Über uns
Unsere Story
Eine lange G´schicht
Also unsere G´schicht ist noch nicht so lang, aber die des Mittereggs jedoch sehr. Denn wir haben dieses Juwel erst im Juni 2026 wiederbelebt, obwohl es seit fast 100 Jahren besteht. 1928 wurde es ursprünglich eröffnet. Nach einem Vollbrand am 17. August 1936 wurde es am 25. Juni 1939 nach dem Wiederaufbau als moderne Landwirtschaft mit angeschlossenem Gasthaus und Fremdenzimmern neu eröffnet. Danach folgten weitere turbulente Jahre (Zweiter Weltkrieg), aber auch außerst glückliche, erfolgreiche und harmonische. 1967 wurde im und rund um das Mitteregg die dänische Komödie "Die Kinder meiner Schwester auf Hochzeitsreise" (original "Min sösters börn paa bryllupsrejse") gedreht. Auch zahlreiche österreichische Heimatfilme und Komödien wurden in den 1960er Jahren rund um´s Mitteregg gedreht. Auch Gäste wie der persönliche Hofschneider der britischen Queen Elisabeth II. war bis in die späten 1990er Jahre noch gern gesehener Stammgast im Mitteregg. Zu den weiteren, berühmten Gästen zählen der unvergessene Karl-Heinz Böhm, Sunnyi Melles, Prinzessin zu Sayn-Wittgenstein und Bata Ilic. Der langjährige Wirt des Mitterggs, Franz Rihar (1952 - 2024) durfte als Bub sogar einen Statisten-Auftritt mit Peter Alexander genießen.
Neueröffnung 2026
Am 5. Juni 2026 übernahm Bernhard Huemer als neuer Pächter das Mitteregg. Seit diesem Tag befindet er sich sprichwörtlich in der Mitte seines Lebens, da sich dieses Mitteregg in einer Höhe von 980 Metern befindet. Zuvor betrieb er für viele Jahre (2004 - 2020) das Cafe Wernbacher in Salzburg (Seehöhe 424 Meter) äußerst erfolgreich, um anschließend einen kurzen Abstecher auf die 1.738 Meter hoch gelegene Gjaid Alm zu wagen (2021 - 2024). Vom tiefen Tal zum hohen Berg, um dann im Mitteregg die Kombination aus quasi beidem gefunden zu haben. Per Zufall hat er dieses im Winter 2025 entdeckt. Und wie das Schicksal so will, war es zu verpachten. "Als ich zum ersten Mal reingegangen bin, da wusste ich, das ist meins", waren seine ersten Gedanken. Nach Einigung mit den Besitzern hat er sich sofort ans Werk gemacht, um den Gasthof monatelang aufwendig zu renovieren und ihn auch gehörig zu putzen, ja so richtig zu reinigen. Währenddessen tüftelte er an der Speise- und Getränkekarte. Echte Hausmannskost, die nicht nur seine liebste Kost ist, sondern auch zum nostalgischen Mitteregg passt, ebenso die Wahl der Getränke. Aber vor allem ist es die Gastfreundschaft, die er mit diesem urigen Ort so richtig ausleben will. Die Menschen weg vom alltäglichen Stress in die Ruhe zu führen, sie mit Gleichgesinnten zusammenkommen zu lassen. Einfach so, wie es dem Grundgedanken der Gastronomie entspricht.
S´ Mitteregg früher



